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Qualität

Unsere Zutaten werden ständig kontrolliert und deren Eignung anhand Fütterungsversuchen überprüft.
Setzen Sie auf Qualität, hochwertiges und nahrhaftes Fischfutter ist die Grundlage für das Wohlbefinden,
die Gesundheit und das Wachstum Ihrer Fische.

Hervorragende Wasserqualität und beste Vitalität Ihres Fischbestandes sind vorrangige Ziele in der
Forschung und Entwicklung unserer Rezepturen. Im Bereich Ernährung geben wir unser Bestes und
ermöglichen Ihnen den Einsatz von hochwertigem Fischfutter.

Federmehl
wird aus Federn gewonnen, die bei der Geflügelschlachtung anfallen und wird zur Nutztierfütterung, Heimtierfütterung und zur Düngung eingesetzt.

Blutmehl
ist ein stickstoffreicher, schnell wirksamer, organischer Dünger aus Schlachtabfällen und wird in erster Linie aus Hühnerblut hergestellt.

Fischmehl
bezeichnet man getrocknete und gemahlene Fische oder Teile von Fischen. Fischmehl kann in mäßigen Mengen Beifang, insbesondere Krebstiere,
Seesterne und Muscheln, enthalten.

Es werden ausschließlich erstklassige Inhaltsstoffe verwendet

Ohne künstliche Konservierungsstoffe, billige Fette oder schlechte Öle

Mit wertvollem Antarktis-Krill aus kristallklarem Wasser

Regelmäßige Kontrollen der sorgfältig ausgesuchten Rohstoffe

Ohne Fischmehl, Soja, Blutmehl, Federmehl oder billige Fleischnebenerzeugnisse

Koifutter

Wirtschaftlich

Auf Grund der Anpassung des Fischfutters an den natürlichen Lebensraum,
verringert sich die Ausfallquote bei der Aufzucht mit unserem Brutfutter um ein vielfaches.

Eine Übertragung von Krankheiten kann im Vorfeld ausgeschlossen werden, da unser Fischfutter während
des Herstellungsprozesses zwei mal sterilisieret wird. Ebenfalls bewirken die hohen Temperaturen beim
extrudieren, dass Krankheitserregende Keime abgetötet werden.

Die solide Entwicklung der Fische, steigert die Wiederstandsfähigkeit gegen Krankheiten und sorgt
für ein ausgezeichnetes Wachstum.

Verschiedene Forellenarten und Saiblingsarten wie zum Beispiel Regenbogenforelle, Bachforelle,
Lachsforelle, Bachsaibling, Seeforelle,...
oder Fischarten wie Stör, Karpfen und Koi zeigen bereits nach
kurzer Zeit erstklassige Ergebnisse.

Hohe Futterakzeptanz

Erhält die Gesundheit und sorgt für ausgewogenes Wachstum

Erhöhte Widerstandskraft gegen Krankheiten

Steigert die Vitalität, Fruchtbarkeit und Laichbereitschaft

Optimale Verdaulichkeit

Zukunftsorientiert

Mit unserem hochwertigen Fischfutter werden Ihre Fische umweltbewusst gefüttert und
dies unterstützt die dauerhafte Erhaltung unseres Ökosystems.

Das Fischmehlfreie Qualitätsfutter ist zukunftsorientiert und umweltschonend.
Lassen Sie ihre Kundschaft wissen, dass Sie Fischmehlfreies Fischfutter verwenden.

Angepasst an den natürlichen Lebensraum

Fördert ein natürliches Fischleben

Verbessert ein gesundes und leistungsfähiges Immunsystem

Keine Gefahr für die marinen Fischbestände durch Überfischung

Das Fischfutter für Ihre Fische, wir bieten Ihnen Koifutter ohne Fischmehl und ohne Qualitätsverlust.

Die kontinuirliche Verbesserung der Qualität des Fischfutters ist ein ständiger Prozess der uns
täglich begleitet. Um die besten Eigenschaften von jedem Koi zu fördern und zu schützen,
werden alle Rohstoffe sorgfältig ausgewählt, getestet und kontinuierlich kontrolliert.

Wir möchten ein Umdenken bei der Meeresressourcen-Nutzung erzielen.
Da der Schutz und die Erhaltung der Umwelt, so wie die Stabilität der natürlichen Regenerationsfähigkeit
für uns mit im Vordergrund steht.

Modernste Technik wie z.B. unsere Doppelschneckenextruder, mit denen wir eine deutlich bessere
Mischwirkung erzielen, kombiniert mit unseren Erfahrungen, ergeben eine Verschmelzung von der auch
künftige Generationen profitieren werden.

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Landbell AG
Koifutter Koifutter

Profitieren Sie von unseren Erfahrungen rund um das Thema Koi

Stichwort - Übersicht:
Algen im Teich
Flachwasserzone
Niban Hi (Koi wird Rot / Orange)
Nitrit & Ammonium
Sauerstoff & Frischwasser

Algen:
Egal wo der Teich ist, Algen können überall und in jedem Teich aufkommen!
Das beschatten, mehrere große Frischwasserwechsel oder eine Mikrofiltration kann dazu beitragen das Algenwachstum zu erschweren, jedoch nicht auszumerzen. Bei einem PH-Wert unter 7 ist das Algenwachstum geringer (weiches Wasser z. B. Regenwasser) jedoch ist dies langfristig nicht zu empfehlen.

Phosphat kommt z. B. über das Koifutter in das Wasser. Dies benötigen die Algen zum Wachsen und der Koi für den Aufbau seines gesamten Organismus. Man bekommt niemals das komplette Phosphat aus dem Wasser. Auch wenn man es schaffen sollte, den Wert unter 1 mg zu drücken ist noch genügend Phosphat für die Algen vorhanden. Beispiel: Bei einem Phosphatwert von 0,5 mg entspricht bei 10.000 Litern = 5 Gramm Phosphat gebunden im Wasser. Da 1 Gramm Phosphat für ca. 10 Kilo Algen (Trockenmasse) ausreicht, ist eine Reduzierung des Phosphatwertes zur Algenbekämpfung höchstens eindämmend.

Was wirklich funktioniert ist eine Aufsalzung auf 0,5% das bedeutet 5kg Salz pro 1000 Liter. Achtung es muss geeignetes Teichsalz verwendet werden! (Jodfrei) Ebenfalls können Teichpflanzen durch das Salz beschädigt werden. Diverse Algenvernichter von verschiedenen Anbietern funktionieren natürlich auch, hierbei sind verschiedene Dinge zu beachten: Der Teich muss beim Einsatz ausreichend belüftet werden. Vor dem einbringen des Algenvernichtungsmittels empfehlen wir die Algen manuell zu entfernen und einen größeren Wasserwechsel durchzuführen.

Mit Sauerstoff & Frischwasser zum optimalen Wasser im Teich:
Der Grund einer Belüftung ist nicht nur der, dass Sauerstoff ins Wasser gelangt, sondern auch sinnvoll um übersättigte und schädliche Gase aus dem Wasser herauszubekommen (ausgasen). Der Teich sollte nicht zu tief belüftet werden, da ansonsten der Stickstoffeintrag zu hoch wird (Stickstoffübersättigung), wir empfehlen eine Tiefe von max. 1,5m.
Eine alte Mönchsregel aus der Karpfenzucht besagt: "Das Wasser ist gut wenn es sieben Mal gefallen ist. (Wasserfall)"
Ebenfalls sehr wichtig ist die Belüftung im Biofilter, damit wird eine höhere Nutzung des Filtermaterials erzielt. Belüften treibt das CO2 aus, jedoch kann dies niemals auf null fallen. Ebenfalls steigt der PH-Wert bei einer starken Belüftung. Frischwasser sollte wöchentlich 10-25 % gewechselt werden, dies senkt zugleich den Keimdruck im Teich.
Sobald die Belüftung und der Frischwassereintrag richtig eingestellt sind, bekommt das Wasser den optimalen Glanzgrad (weicher Glanz, die Koi gleiten durch das Wasser).

Flachwasserzone im Teich:
Eine Flachwasserzone im Teich ca. 50 cm ist nicht zu unterschätzen!
Die Koi suchen das Flachwasser instinktiv in den verschiedensten Situationen auf wie z. B. um auszuruhen, nachts, zum Sonnenbaden, konditionell geschwächte Koi, verletzte Koi,... Der geringe Wasserdruck hilft den Koi, wieder fit zu werden.

Nitrit der Stressförderer im Koi:
Hohe Nitritmengen verschlechtern die Sauerstoffaufnahme der Koi. Wie bildet sich Nitrit?
Koi geben permanent Ammonium über die Kiemen ab, auch wenn nicht gefüttert wird. Das Ammonium entsteht beim Abbau von Proteinen.
Bakterien im Biofilter bauen Ammonium in Nitrit um und andere Bakterien wiederum das Nitrit in unschädliches Nitrat. Nitrit sollte jeden Tag gemessen werden, da gerade bei kleineren Teichen der Nitritwert sich rasant ändern kann.

Zusätzliche Maßnahmen zum Biofilter:
Rieselfilter eignen sich hervorragend für den Ammoniumabbau und optimieren zugleich den Gasaustausch.
Zeolith zieht anhand einem Ionenaustausch, Ammonium aus dem Wasser, jedoch sollte das Zeolith bewegt werden.
Pflanzen im Teich verbrauchen das Nitrat z.B. kann in sterilen Teichen eine schwimmende Pflanzinsel problemlos nachgerüstet werden. Spätestens wenn der Nitritwert 0,2 erreicht hat, muss ein größerer Wasserwechsel durchgeführt werden. Ebenfalls empfehlen wir ein bzw. zwei Fütterungen ausfallen zu lassen.

Niban Hi auch das zweite Rot bzw. Orange genannt:
Falls ein Koi die Veranlagung zum Niban Hi hat, kann dies im Laufe der Zeit auftreten, dass liegt in den Genen des Koi. Dies bedeutet zugleich, dass der Koi eine gute Farbstoffverwertung hat. Wenn am Bauch eines Koi oder an den Flossenansätzen bereits in seinen jungen Jahren ein leichtes Orange zu sehen ist, kann es sein, dass das Niban Hi im Laufe der Zeit hervorkommt. Ein Farbfutter, welches farbintensivierend und fördernd wirkt, kann diese Veranlagung unterstützen oder das aufgetretene Niban Hi sogar in Beni (rot) umwandeln.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand. (Charles Darwin)